Über mich
Brücken bauen, wo andere Grenzen sehen.
Von der interdisziplinären Forschung zum Workspace Consulting
Ich bin eine promovierte und habilitierte Architekturwissenschaftlerin – spezialisiert auf die Frage, wie Räume Innovation und Wandel möglich machen.
Meine Überzeugung: Die wirksamsten Lösungen entstehen an den Schnittstellen von Disziplinen. Deshalb verbinde ich Theorie und Praxis, Ästhetik und Technik, Forschung und Anwendung.
Mit dieser Perspektive entwickle ich evidenzbasierte Strategien, die Transformationsprozesse unterstützen, Raumkompetenz fördern – und die Innovationskraft von Teams und Organisationen messbar stärken.
Von der Forschung zur Praxis
Der Transfer zwischen Theorie und Anwendung begleitet mich seit Beginn meiner akademischen Laufbahn.
In meiner Dissertation verband ich Ästhetik und Physik – eine ungewöhnliche Kombination, die neue Perspektiven auf architektonisches Design eröffnete. An der Hochschule für Technik (heute: Ostschweizer Fachhochschule) lernte ich, wissenschaftliche Erkenntnisse gezielt in die Praxis zu übersetzen.
Mein Habilitationsprojekt am interdisziplinären Exzellenzcluster Languages of Emotions (Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität und Max-Planck-Institut) untersuchte, wie Räume Emotionen prägen – und wie architektonische Gestaltung zur emotionalen Qualität von Arbeits- und Lernumgebungen beiträgt. Dabei entstand ein theoretisches Fundament für die Transformation wissenschaftlicher Denk- und Arbeitsweisen im 21. Jahrhundert.
Als Dozentin an der Universität Bern vertiefte ich mich in die interdisziplinäre Innovationsforschung. Hier identifizierte ich den disziplinübergreifenden Kern erfolgreicher Innovationskulturen – eine Erkenntnis, die heute die Basis meiner Arbeit mit Unternehmen und Organisationen bildet.
Meine Arbeit wurde zudem durch Forschungsaufenthalte in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland geprägt. Diese internationalen Erfahrungen haben meinen Blick auf Raum, Innovation und Wissenskultur erweitert – und fließen heute direkt in meine Beratung für Unternehmen und Organisationen ein.
Forschung als strategisches Instrument
Ich setze meine Expertise gezielt dort ein, wo sie Wirkung entfaltet: in der Gestaltung von Arbeits- und Lernumgebungen.
Räume, die Effizienz steigern, Entscheidungsprozesse verbessern, Kreativität fördern und Produktivität messbar erhöhen – und so als Katalysatoren für Innovation und Transformation wirken.
Mein Ansatz: wissenschaftlich fundiert, evaluierbar und zugleich praxisnah umsetzbar. So wird Forschung zum strategischen Werkzeug für nachhaltige Entwicklung in Organisationen.
Warum das entscheidend ist
Weil Räume messbare Beiträge leisten – zur Performance, zur Zusammenarbeit, zur Innovationskraft und zur Zukunftsfähigkeit von Organisationen.
Dort, wo Räume als Führungsinstrument verstanden und strategisch eingesetzt werden, entstehen neue Denkweisen, effektivere Prozesse, stärkere Teams – und bessere Ergebnisse.
Meine Forschung schafft die Grundlage, um dieses Potenzial systematisch zu erschließen und gezielt zu aktivieren.